21 Februar 2007

"Leipzig liest" Fortsetzung

nun stehen die Termine fest ...

zu den Veranstaltungen

12 Februar 2007

Ankündigungen zu "Leipzig liest 2007"

vom 21. bis 25. März 2007

Der Frühling beginnt ganz geschmeidig mit der Leipziger Buchmesse, zu der nicht jeder pilgern muss bzw. möchte. Allerdings ist in diesem Rahmen das Angebot bei "Leipzig liest" mehr als reichlich und tw. empfehlenswert - ein SUPER-Markt der Lesekultur - von der Delikatesse bis zum Schmöker und was es da sonst noch geben mag.
Es kostet lediglich Zeit hinzugehen - mehr nicht ... ;)

zu den Ankündigungen

01 Februar 2007

Nichtraucherlokal?

Die Orte an denen nicht geraucht wird, sind sehr begrenzt:
1.) in der eigenen Wohnung
2.) in den Wohnungen von Nichtraucher-Freunden
3.) im Wald

Wenn man sich dann dennoch an andere Orte begibt, wird man intensiv, manchmal auch weniger intensiv umnebelt:
1.) wenn ich aus unserer Wohnung ins Treppenhaus gehe
2.) wenn ich an der Straßenbahnhaltestelle warte
3.) wenn ich in die Straßenbahn bin
4.) wenn ich aus öffentlichen Gebäuden herausgehe
5.) und an bzw. in Imbissen und Restaurants... und das ist fast das schlimmste, da das Essen mit Nikotingeschmack nicht wirklich Spaß macht, zudem möchte ich mich dabei gern entspannen. Am Ende bezahle ich noch für das rauchbelegte Essen.


Doch wo gibt es in Leipzig ein Nichtraucherlokal?
Keiner traut sich, selbst den Hebel zu betätigen. Wir brauchen keine Gesetze für Nichtraucher-Restaurants - die Gesellschaft müsste selbst darauf kommen.
Es gibt v.a. Zuwachs in Nichtraucherlokalen, also was hindert die Lokalbetreiber ein Zeichen für eine gesunde Gesellschaft zu setzen?

Anders sehe ich das bei öffentlichen Einrichtungen - hier müsste es im allgemeinen auch Rauchverbot vor den Eingängen geben und natürlich eine Alternative wo sich die Raucher stattdessen hinstellen können.


Wenn jmd. einen Tipp hat, wo es in Leipzig Nichtraucherlokale gibt, dann her damit. Ich habe bisher nur dieses gefunden:
frosch-café -> Leipziger Internetzeitung

18 Dezember 2006

Wanne, Schaum und andere Unnötigkeiten

Es gibt Dinge, die brauch man und es gibt welche, die muss man einfach haben. Die Dinge, die man haben muss, gestalten sich bei jedem etwas anders, aber am Ende kommt es auf das Gleiche hinaus: Genuss und Genuss.

schönes Beispiel: Milchschaum
Jeder kennt das aus dem Café: Ein Botisch Milchkaffee oder Kaffee Latte oder Chai Latte oder Cappuccino - es schäumt. Und nun würde es der "normale" Kaffee mit Milch auch tun, aber dieser umhüllt die Zunge nicht in einer so samtigen Weise, wie es der Milchschaum kann. Natürlich, einige mögen darauf verzichten können, andere und ich nicht. Jetzt steht solch ein heißes Gerät seit fast zwei Wochen bei mir herum (und nimmt laut besonderer männlicher Wesen wertvollen Platz weg) ... und ist so vielfältig ... viele verschiedene heiße Milchgetränke sind damit zu erzaubern oder ein schwarzer Tee mit flavoured Milchschaum zu garnieren und zu verleckern -.

das Nächste ist eine Wanne
Einfach in's heiße Wasser legen und fertig.
Zur Abrundung ein wenig Duschbad Nivea Winterwonne hinein
und vielleicht auch noch ein Baileys-Latte darauf - in der großen Tasse versteht sich.
Diese Ingredenzien haben sogar die gleiche Farbe, wenn man sie schüttelt bzw. rührt.

Und da neben der ganzen geistigen Belastung und dem rasanten Leben auch ein wenig Ausgleich nötig ist - habe ich mir gerade beide Genüsse gegönnt. Von einem ins andere (Extrem).

02 November 2006

Hundsköpfe

In den vergangenen Semesterferien hab ich einen sonderbar klingenden Titel von Morten Ramsland gelesen - letzte Woche gab es eine Lesung bei Lehmanns und ich konnte da natürlich nicht fehlen. Der Autor ist Däne und hat etwas geschrieben (oho!), das mir nicht so schnell aus dem Kopf gehen wird (Ersetzung neuer Daten durch alte).

Kauft es, lest es, verschenkt es an eure Freunde und Verwandte - macht es zu einem Bestseller.

So oder so ähnlich endete eine Rezension in einer seriösen dänischen Literaturzeitschrift und so kam Ulrich Sonnenberg, der Übersetzer des Werkes, zu diesem Buch und das Buch kam mit ihm zu seinem Verlag Schöffling & Co. Er war überzeugt genug, dass er sagte, er würde mit dem Buch gehen, falls dort nichts mit ihm geschieht und so kam es, dass etwas mit ihm geschah und so geschah es auch mit mir.

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